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RICHTIGZuletzt aktualisiert am 24. August 2026
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Vertrauen ist nicht nur ein Schlagwort am Arbeitsplatz – es ist die Grundlage für ein erfolgreiches, produktives Team. Was passiert, wenn das Vertrauen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu bröckeln beginnt? Eine Umfrage unter 1.000 Arbeitnehmern verdeutlicht das wachsende Misstrauen der Beschäftigten gegenüber ihren Arbeitgebern und zeigt, wie sich diese Gefühle je nach Generation unterscheiden. Der Bericht ergab, dass jeder Vierte (25 %) nicht darauf vertraut, dass sein Vorgesetzter in seinem besten Interesse handelt, und 43 % der Befragten gaben an, dass die Generation Z am ehesten dazu neigt, Entscheidungen der Führung offen in Frage zu stellen.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und ihren Führungskräften ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg am Arbeitsplatz. Dennoch berichten viele Beschäftigte von unterschiedlich ausgeprägtem Vertrauen in die Fähigkeit ihrer Führungskräfte, in ihrem besten Interesse zu handeln.
Das bedeutet: Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Vertrauenslücke zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Diese kann sich negativ auf die Arbeitsmoral, die Kommunikation und die allgemeine Arbeitszufriedenheit auswirken.
Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften entsteht durch Kommunikation, Fairness und Verantwortungsbewusstsein. Bestimmte Verhaltensweisen von Führungskräften können dieses Vertrauen jedoch untergraben und dazu führen, dass sich Mitarbeitende am Arbeitsplatz nicht ausreichend unterstützt oder wertgeschätzt fühlen.
Der Bericht zeigt außerdem, dass es Führungskräften teilweise an Verantwortungsbewusstsein mangelt:
Das Wichtigste: Schlechte Beziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden können schwerwiegende Folgen haben. 40 % der Befragten gaben an, bereits einen Arbeitsplatz verlassen zu haben, weil sie ihrer Führungskraft nicht vertrauten.
Das bedeutet: Wenn das Vertrauen in die Führungsebene beeinträchtigt ist, fühlen sich Mitarbeitende weniger wertgeschätzt, weniger engagiert und nicht ausreichend unterstützt. Eine offene Kommunikation, Verantwortungsbewusstsein und Fairness sind daher entscheidend, um ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende Vertrauen in ihre Führungskräfte haben.

Vertrauen am Arbeitsplatz ist nicht für alle Generationen gleich – es unterscheidet sich je nach Altersgruppe. Der Bericht zeigt, dass ältere Generationen mehr Vertrauen in die Unternehmensführung haben, während jüngere Beschäftigte den Führungskräften an der Unternehmensspitze skeptischer gegenüberstehen.
Das bedeutet: Die verschiedenen Generationen haben ein unterschiedlich starkes Vertrauen in die Unternehmensführung. Während jüngere Beschäftigte Führungskräften am Arbeitsplatz eher skeptisch gegenüberstehen, zeigen ältere Generationen größeres Vertrauen in die Führungsebene.
Die Generation Z verändert die Dynamik am Arbeitsplatz, indem sie Führungskräfte offener infrage stellt als frühere Generationen. Mit ihrer Bereitschaft, Bedenken anzusprechen und Entscheidungen zu hinterfragen, setzt sie sich für mehr Verantwortungsbewusstsein und Transparenz am Arbeitsplatz ein.
Das bedeutet: Die Generation Z spricht offen über Probleme und Bedenken am Arbeitsplatz. Diese ausgeprägte Bereitschaft zur offenen Kommunikation kann älteren Generationen dabei helfen, besser zu verstehen, wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Generation Z gelingt.
Eine Gemeinsamkeit über alle Altersgruppen hinweg ist eine deutliche Verständigungslücke zwischen den Beschäftigten und ihren Führungskräften. Unabhängig von ihrer Generation sagen die meisten Befragten (63 %), dass Führungskräfte die Prioritäten und Herausforderungen ihrer jeweiligen Generation nicht verstehen.
In der heutigen dynamischen Arbeitswelt, in der Vertrauen schwanken kann und Unterschiede zwischen den Generationen bestehen, sollten Beschäftigte ihre berufliche Entwicklung selbst in die Hand nehmen. Dazu gehören das Schreiben eines guten Lebenslaufes und eine vorausschauende Karriereplanung.
Einen professionellen Lebenslauf zu erstellen kann so einfach sein: Wählen Sie eine unserer Lebenslauf-Vorlagen und lassen Sie sich beim Ausfüllen von den Experten-Vorschlägen im CV-Editor helfen.
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RICHTIGMit LiveCareers Editor können Sie einen überzeugenden Lebenslauf online erstellen und anschließend im PDF- oder Word-Format herunterladen.
Für Presseanfragen, wenden Sie sich an Dorota Urban, Outreach Marketing Managerin, unter dorota.urban@bold.com.
Die vorgestellten Ergebnisse basieren auf einer Umfrage unter 1.000 US-amerikanischen Befragten, die am 11. Februar 2025 durchgeführt wurde. Die Teilnehmenden wurden zu ihren Erfahrungen mit der Vertrauenswürdigkeit ihrer Führungskräfte sowie dazu befragt, wie die verschiedenen Generationen Vertrauen am Arbeitsplatz wahrnehmen. Dabei beantworteten sie unterschiedliche Fragetypen, darunter Ja-/Nein-Fragen, offene Fragen, Skalenfragen, bei denen sie den Grad ihrer Zustimmung zu bestimmten Aussagen angaben, sowie Multiple-Choice-Fragen, bei denen sie aus vorgegebenen Antwortmöglichkeiten auswählen konnten.
Kategorie: Bewerbung
Bei der Erstellung eines überzeugenden Lebenslaufs geht es vor allem darum, Ihre einzigartigen Fähigkeiten und Erfahrungen hervorzuheben. Beginnen Sie mit einem aussagekräftigen Kurzprofil, in dem Sie Ihre Karriereziele und Erfolge hervorheben.
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