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Outfit für das Bewerbungsgespräch: Kleidung & No-Go’s

Denise Hoferichter
•  Update:

Wir in den Medien:

Was zieht man bloß im Bewerbungsgespräch an? Der erste Eindruck beim Unternehmen ist sehr wichtig, das ist klar. Wie erreichen Sie das aber am Besten? Welche Kombination passt sehr gut? Das bereitet Nervosität.

Damit Sie auch bei diesem Aspekt des Einstellungsgespräches souverän meistern können, geht es in diesem Artikel um die Kleidung im Vorstellungsgespräch. Was kommt gut an? Was ist absolut nicht erlaubt? Wir erklären es.

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Was macht im Bewerbungsgespräch das Outfit so wichtig?

“Lookism” – also die Tatsache, dass das Aussehen eine entscheidende Rolle bei nicht nur bei Interaktionen sondern auch sozialen Bewertungen spielt, ist eine unangenehme Wahrheit. Trotz AGG, das eine Diskriminierung nach Aussehen verbietet, ist der erste Eindruck im Vorstellungsgespräch weiterhin entscheidungsgebend.

Das richtige Outfit im Bewerbungsgespräch ist daher weit mehr als nur eine Frage der Eitelkeit – es ist ein mächtiges Instrument der nonverbalen Kommunikation. Ein gut gewähltes Outfit signalisiert Ihrem Gegenüber Professionalität, Sorgfalt und Respekt vor der Unternehmenskultur. Wenn Sie angemessen gekleidet sind, wird Ihnen unterbewusst eine höhere Fachkompetenz und Zuverlässigkeit zugeschrieben. Sie zeigen damit: „Ich verstehe die Spielregeln dieser Branche.“

Das ist genau das größte Problem beim Outfit im Vorstellungsgespräch: „Was soll ich anziehen?” und damit einher geht: „Muss ich mich verstellen, um zu gefallen?“ Die Antwort da ist ein ganz klares Nein. Idealerweise sollten Sie eine Balance finden zwischen dem, was das Unternehmen erwartet, und der Art, wie Sie sich kleiden. Wenn Sie sich verkleiden, dann fühlen Sie sich nur unwohl und zeigen das auch.

Also, welche Kleidung passt am besten? Das bestimmt der Dresscode des Unternehmens, die Sie in Ihrer Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch herausfinden können.

Passen Sie im Vorstellungsgespräch Ihre Kleidung an das Unternehmen an

Das Problem am Vorstellungsgespräch-Outfit ist, dass es keine allgemeine Regel gibt in der Arbeitswelt, welche Kleidung richtig und welche falsch ist. Was in einer Kreativagentur als modern und dynamisch gilt, kann in einer Anwaltskanzlei bereits als unprofessionell wahrgenommen werden. Um Fettnäpfchen zu vermeiden, sollten Sie sich im Vorfeld intensiv mit der Unternehmenskultur auseinandersetzen.

Gehen Sie auf die Website des Unternehmens, schauen Sie bei LinkedIn nach und urteilen Sie darüber, was der Rest der Belegschaft so trägt. Dann können Sie für das Bewerbungsgespräch Ihre Kleidung schon etwas näher festlegen. Trotzdem sind die Optionen nicht endlos. Meistens können die Outfit-Möglichkeiten in 3 Kategorien eingeteilt, die wir Ihnen jetzt vorstellen:

1. Business Formal

In konservativen Branchen wie dem Bankenwesen, Versicherungen, der Politik oder in juristischen Berufen ist der formelle Dresscode nach wie vor Standard. Halten Sie sich hier daran, dass je formeller desto besser ist.

  • Outfit Für Herren: Ein gut sitzender Anzug in gedeckten Farben (Dunkelblau, Anthrazit oder Grau), ein weißes oder hellblaues Hemd und eine dezente Krawatte.
  • Vorstellungsgespräch-Outfit für Damen: Ein Hosenanzug oder ein Kostüm. Die Rocklänge sollte dabei mindestens bis zum Knie reichen. Eine klassische Bluse rundet das Bild ab.

2. Business Casual: 

Business Casual, wie der Name bereits sagt, ist die Mitte zwischen formell und leger. Dies ist heute der am weitesten verbreitete Standard im gehobenen Mittelstand, im öffentlichen Dienst oder im Consulting. Das Ziel ist ein professionelles, aber nahbares Erscheinungsbild. Das Outfit im Bewerbungsgespräch wirkt hier etwas aufgelockerter:

  • Outfit für Herren: Eine hochwertige Stoffhose kombiniert mit einem Hemd und einem Sakko. Die Krawatte darf hier getrost im Schrank bleiben.
  • Outfit für Damen: Eine Stoffhose oder ein Rock kombiniert mit einer hochwertigen Bluse oder einem feinen Strickpullover. Ein Blazer ist optional, verleiht dem Look aber sofort mehr Struktur.

3. Casual / Start-Up-Style

Casual-Kleidung im Vorstellungsgespräch-Outfit bedeutet so wenig formell wie möglich. In der IT-Branche, in Start-ups oder in kreativen Berufen wirkt ein kompletter Anzug oft deplatziert und steif. Dennoch bedeutet „Casual“ nicht, dass Sie in Freizeitkleidung erscheinen sollten. Die Kleidung im Bewerbungsgespräch „Smart Casual“ sein, also:

  • Outfit für Herren: Eine dunkle, hochwertige Jeans ohne Löcher oder Waschungen, kombiniert mit einem Poloshirt oder einem Hemd. Gepflegte, schlichte Sneaker sind hier oft akzeptabel.
  • Outfit im Vorstellungsgespräch für Damen: Eine dunkle Jeans oder eine modische Stoffhose mit einem schlichten Shirt und einem Cardigan oder einer lockeren Jacke.

Hier eine kleine Übersicht, wie so Outfits ungefähr aussehen könnten:

bewerbungsgespräch outfit

Dieses Bewerbungsoutfit in Casual und die Vorstellungsgespräch-Outfits in Business Formal und Casual sind natürlich nur Beispiele. Sie können diese Stile noch mit anderen Kleidungsstücken erreichen.

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Vorstellungsgespräch Kleidung für Frau und Mann

Ob Sie ein Outfit für das Vorstellungsgespräch im Sommer suchen, ob Sie gerne Röcke tragen oder nicht, welche Krawatte und Schuhe Sie anziehen können und natürlich welche Kleidung Sie wirklich im Kleiderschrank haben: Sie haben viele Möglichkeiten des Stylings. 

Bewerbungsgespräch-Outfit für Damen

Als Frau haben Sie eine große Auswahl an Kombinationsmöglichkeiten für das Outfit im Einstellungsgespräch. 

  • Hose, Rock oder Kleid: Eine gut sitzende Stoffhose ist immer eine sichere Wahl. Wenn Sie sich für einen Rock oder ein Kleid entscheiden, achten Sie darauf, dass der Saum mindestens bis zum Knie reicht. Tragen Sie dazu stets eine hautfarbene oder dunkle, blickdichte Strumpfhose – nackte Beine sind tabu. Im Casual-Stil ist auch eine saubere Jeans in Ordnung.
  • Oberteil: Klassische Blusen sind der Standard. Achten Sie auf einen moderaten Ausschnitt. Als moderne Alternative eignen sich auch hochwertige, schlichte Feinstrickpullover oder edle Tops unter einem Blazer. Für ein Vorstellungsgespräch-Outfit für Damen im Casual-Style geht auch ein T-Shirt oder ein Cardigan.
  • Jacke: Ein Blazer wertet jedes Outfit sofort auf. Er verleiht Struktur und Professionalität, auch in „Business Casual“-Umgebungen. Natürlich brauchen Sie das bei einem Casual-Outfit nicht.
  • Schuhe: Pumps sind klassisch, aber flache Schuhe wie Ballerinas oder Loafers sind ebenso akzeptabel und oft bequemer. Wenn Sie Absätze tragen, sollte die Höhe 3 bis 5 Zentimeter nicht überschreiten, damit Sie sicher gehen können. Sneakers können u. U. auch passend sein.
  • Schmuck und Make-up: Hier gilt das Motto: „Weniger ist mehr.“ Dezenter Schmuck (kleine Ohrringe, eine feine Kette) und ein natürliches Tages-Make-up wirken am professionellsten.

Orientieren Sie sich daran, was die anderen Mitarbeiter auf offiziellen Fotos tragen.

Outfit für das Vorstellungsgespräch für Herren

Auch für Herren gibt es einige Möglichkeiten, aus denen Sie frei wählen können um souverän und professionell auszusehen:

  • Der Anzug: Im „Business Formal“-Bereich ist ein dunkler Anzug Pflicht. Das Wichtigste ist die Passform: Das Sakko darf an den Schultern nicht spannen, und die Hose sollte nicht auf den Schuhen aufstauchen. 
  • Oberteil: Ein weißes oder hellblaues Langarmhemd ist die sicherste Basis. Kurzarmhemden sollten Sie auch im Hochsommer vermeiden – sie wirken unter einem Sakko unprofessionell. Im „Business Casual“ und „Casual“-Stil können Sie auch andere Farben tragen und z.B. ein T-Shirt.
  • Hose: Wer keinen Anzug trägt, der ist mit eine Stoffhose gut bedient. Aber auch eine sehr gepflegte und saubere Jeans kann akzeptabel sein.
  • Krawatte: Krawatten sind im „Business Formal“ notwendig, im „Business Casual“ oft optional und im „Casual“ nicht nötig. Wenn Sie eine tragen, wählen Sie dezente Muster und Farben. Der Knoten sollte ordentlich gebunden sein und bis zum obersten Hemdknopf reichen.
  • Schuhe: Schuhe sind oft das Erste, worauf Recruiter achten. Tragen Sie saubere, polierte Lederschuhe, die farblich zum Gürtel passen. Suchen Sie ein Casual-Outfit, dann gehen auch saubere Sneakers.
  • Socken: Die Socken sollten dunkel sein und lang genug sein , damit man auch beim Sitzen keine nackte Haut sieht. 

Wie sieht es mit Tattoos und Piercings aus? Auch das kommt auf die Branche an. Heutzutage ist vieles akzeptiert, gerade im Zusammenhang mit dem Casual und Start-Up-Style. In konservativen Kreisen, z.B bei der Bank, aber auch im Verkauf kann es trotzdem noch zu Problemen kommen.

  • Verdecken Sie Ihren Körperschmuck nicht, wenn er später bei der Arbeit sichtbar wäre. Zeigen Sie sich, wie Sie sind.
  • Wenn Sie Ihre Tattoos überdecken können und diese auch nicht gesehen werden sollen, dann wählen Sie entsprechende Kleidungsstücke.
  • Wenn Sie möchten, können Sie auch anbieten, dass Sie ein Piercing z.B. herausnehmen, wenn Sie arbeiten.

Allgemein gilt: Körperschmuck ist im Business Formal nicht erlaubt, im Business Casual u. U. kein Problem und im Casual-Style normalerweise akzeptabel. Welche Farben Sie tragen können, unterscheidet sich auch bei den drei Kategorien.

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Richtige Farben im Outfit für das Bewerbungsgespräch wählen

Die Wahl Ihrer Kleidung für das Bewerbungsgespräch endet nicht beim Schnitt. Die Farben, die Sie tragen, und die Qualität der Materialien senden subtile, aber kraftvolle Signale an Ihr Gegenüber. Sie können Ihre Persönlichkeit unterstreichen und bestimmte Attribute hervorheben, noch bevor Sie ein Wort gesagt haben.

Farben lösen psychologische Reaktionen aus. Nutzen Sie dieses Wissen bewusst, um den gewünschten Eindruck zu verstärken. Hier sind die gängigsten Farben und ihre Wirkung im beruflichen Kontext:

  • Dunkelblau ist die absolute "Sicherheitsfarbe" im Business. Blau strahlt Vertrauen, Seriosität, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit aus. Mit einem dunkelblauen Anzug oder Blazer machen Sie in fast jeder Branche alles richtig.
  • Grau (bzw. Anthrazit) wirkt sachlich, professionell und neutral. Sie signalisiert, dass Sie sich auf die Aufgabe konzentrieren und nicht unbedingt im Mittelpunkt stehen müssen. 
  • Schwarz steht für Autorität, Eleganz und Modernität. Es kann aber auch distanziert oder konservativ wirken. In kreativen Branchen ist Schwarz oft Standard, in sehr traditionellen Branchen kann es für eine Einstiegsposition zu mächtig wirken. 
  • Ein weißes Hemd oder eine weiße Bluse wirkt frisch, ordentlich und präzise. Es ist die klassische Basis für formelle Outfits.
  • Zarte Farben wie Hellblau oder Rosé wirken freundlich, offen und zugänglich. Sie eignen sich gut für Branchen mit viel Kundenkontakt.

Grelle rote, grüne und gelbe Farben sind für das Outfit im Bewerbungsgespräch nicht wirklich geeignet. Dazu zählen auch andere Punkte, die Sie unbedingt vermeiden sollten.

No-Go-Kleidung im Bewerbungsgespräch

Selbst wenn Sie die Grundregeln des Dresscodes beachten, können kleine Nachlässigkeiten den Gesamteindruck ruinieren. Ein perfektes Outfit für das Vorstellungsgespräch ist immer ein Gesamtpaket. Vermeiden Sie diese häufigen Fehler, um Professionalität bis ins Detail zu signalisieren:

  • Zu viel Parfüm oder Aftershave ist einer der häufigsten und störendsten Fehler. Gerüche sind sehr subjektiv. Was Sie als angenehm empfinden, kann Ihr Gegenüber als aufdringlich wirken oder sogar Kopfschmerzen erzeugen. Die Regel: Ein einziger, dezenter Sprühstoß genügt oder verzichten Sie im Zweifelsfall ganz darauf.
  • Ein oft unterschätzter Fehler, auf den viele Personaler aber explizit achten, sind die Schuhe. Schuhe gelten als Spiegel der Persönlichkeit. Abgetretene Absätze, Schmutzränder oder stumpfes Leder signalisieren Nachlässigkeit. Ihre Schuhe müssen sauber und poliert sein. Dies gilt auch für gepflegte Sneaker in kreativen Branchen.
  • Auch wenn der Dresscode "Casual" ist, handelt es sich immer noch um einen geschäftlichen Termin. Ein Vorstellungsgespräch ist keine Freizeitveranstaltung. Vermeiden Sie: Tiefe Ausschnitte, zu kurze Röcke (weniger als handbreit über dem Knie), bauchfreie Oberteile, Spaghettiträger, Flip-Flops, Jogginghosen oder Kleidung mit politischen oder provokanten Aufdrucken.
  • Das beste Outfit verliert seine Wirkung, wenn die Hygiene nicht stimmt. Dazu gehören schmutzige Fingernägel, zerzaustes oder fettiges Haar, ein ungepflegter Bart oder sichtbare Essensreste zwischen den Zähnen. Nehmen Sie sich vor dem Gespräch Zeit für ein gründliches Fresh-up. Ein kurzer Blick in den Spiegel kurz vor dem Termin ist obligatorisch.

Übrigens gelten all diese Punkte auch, wenn Sie ein Bewerbungsgespräch online durchführen. Halten Sie sich auch da an den gleichen Dresscode und vermeiden Sie diese No-Gos. Natürlich haben Sie da den Vorteil, dass Sie sich nicht über die Hosen und Schuhe Sorgen machen müssen.

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So stellen Sie also ein eindrucksvolles Outfit für das Bewerbungsgespräch zusammen. Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Viel Erfolg in Ihrem nächsten Vorstellungsgespräch!

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Über den Autor

Denise Hoferichter
Denise Hoferichter

Denise Hoferichter ist Karriereexpertin und Mitglied der Professional Association of Resume Writers & Career Coaches. Auf dem Blog LiveCareer.de schreibt sie Ratgeberartikel zu den Themen Jobsuche, Vorstellungsgespräche sowie zur Erstellung erfolgreicher Lebensläufe und Karrierestrategien für Fachleute aus verschiedenen Branchen. Sie ist auch Autorin der Tipps und Beispiele im LiveCareer-Lebenslauf-Generator. Denise hat einen Masterabschluss in Sprachwissenschaft und hilft Arbeitssuchenden seit Jahren dabei, ihre Qualifikationen effektiv zu präsentieren und ihre beruflichen Ziele zu erreichen.

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